Ich glaube an die normative Kraft des Faktischen

Ägypten 2010

Ganze 11 Tage folgten wir den Spuren der alten Ägyptern: von Luxor über Assuan und Abu Simbel nach Kairo. Gefunden bzw. gesehen bzw. fotografiert wurde einiges - über 4000 Fotos wurden auf 500 reduziert.
Anschließend an das Besuchsprogramm konnten wir uns noch 3 Tage in Hurghada am Roten Meer relaxen.
Do, 4.2.2010
14:45 Ankunft in Luxor . Fahrt zum Schiff "Iberotel Crown Emperor" (der Konvoi von Präsident Mubarak kreuzt unseren Weg und führt zu Umleitung und Verspätung). Kennenlernen unseres Reiseführers Mohammed (7 Jahre Studium Ägyptologie, seit 1995 als Fremdenführer tätig), unserer Mitreisenden ( Renata und Fritz aus Wiesbaden - wir sind also eine kleine, gemütliche Vierergruppe mit Reiseführer) und Planung der anstehenden Ausflüge. Einchecken am Schiff und Bezug unserer Kabine (leider sind wir das zweite von fünf nebeneinander anliegenden Kreuzfahrtschiffen - so blicken wir direkt in die Kabinen des Nachbarschiffes). Kurzer Abstecher am Kai entlang des Luxor-Tempels - lästige Ägypter wollen uns zur Taxi- oder Kutschenfahrt überreden. Besuch des Luxor- Tempels bei Nacht. Unmengen an Inforamation über Rames, Tutmosis und Echnaton - aber sehr interessant. Tolle Fotos vom Luxor- Tempel bei Nacht, von Hieroglyphen und Sphinxen.
Gemütliches Abendessen (mit ägyptischen Wein „Pharaohs“ - gut aber teuer) und Tagesausklang am Deck. Schlafengehen um 22:00 da um 5:00 der Wecker läuten wird.

Fr, 5.2.2010
Weckruf um 5:00, Abmarsch um 6:00 mit dem Motorboot über den Nil nach Theben West (Totenreich der Ägypter). Vorbei an den beiden Memnonkolossen geht es zum Besuch des "Tal der Könige" - leider darf man dort nicht fotografieren. Vorbei am Grab von Tutenchamun ( wäre gegen Gebühr auch zu besichtigen, laut Mohammed unserem Reiseführer gibt es aber schönere und interessantere Gräber). Danach kurze Busfahrt zum Hatschepsut-Tempel, wo 1997 an die 60 Touristen von religiösen Fanatikern niedergemetzelt wurden. Bei uns gibt es jedoch keine Probleme außer des enormen Touristenandrangs, was aber bei der gebotenem Kulisse - von der ansteigenden Sonne beleuchteter Tempel im Sandsteinberg und blauem Himmel - nicht verwundert. Mit dem Autobus geht es dann durch die ländliche Gegend (Ackerbau, Rohrzucker und Bananen) über die Luxor-Nil-Brücke zum Karnak-Tempel. Dieser aus den alten Trümmern rekonstruierte Tempel von Ramses II ist nach den Pyramiden das wohl bedeutendste Bauwerk der alten Ägyptern und lässt uns im Angesicht der 20m hohen Säulenhalle mit 134 einzelnen Säulen die Faszination Ägypten erleben.
Um 13:30 erfolgt die Abfahrt unseres Schiffes nach
Esna, endlich Zeit das Gesehene im Rahmen der Flußkreuzfahrt zu verarbeiten. Am Deck ist es zuerst angenehm warm, sodass wir in kurzer Hose und T-Shirt im Liegestuhl Platz nehmen - welch ein Kontrast zu den -2 Grad in Wien am Vortag. Allerdings wird es gegen 15:00 windig und kühler, wir müssen zur Tea-Time bereits wieder mit langer Hose und Jacke antreten.
Im Konvoi von ca. 10 Schiffen treffen wir um 19:00 an der Schleuse zum Nilstaudamm ein. Leider sind wir weit hinten in der Reihenfolge - es ist deshalb schon gegen 21:00 bis wir endlich den 8m Höhenunterschied bewältigen können. Wir legen bei Esna an und gehen schlafen.
Sa, 6.2.2010
Um 3:30 werden wir durch Motorengeräusche sanft geweckt: das Schiff hat in Esna abgelegt und ist auf dem Weg nach Edfu, wo wir kurz vor 8:00 eintreffen und umgehend das Schiff zum naheliegenden Tempel verlassen. Dieser Tempel ist etwas Besonderes, da in ganz Ägypten kein anderer Tempel so gut erhalten ist. Im Nachhinein stellt sich jedoch heraus, dass dieser Tempel ca. 1000 Jahre jünger ist (250 vor Christus) als Karnak- und Luxor-Tempel und nur in deren Stil gebaut wurde. Das Ergebnis ist jedoch beeindruckend, denn 2200 Jahre nach Erbauung gibt es noch immer farbige Reliefs ...
Nun folgt eine Kreuzfahrt bis nach
Kom Ombo (am Deck ist es nun endlich so warm, dass auch ein Sonnenschirm notwendig ist), wo wir um 17:00 eintreffen und sofort den dortigen Doppeltempel - Horus ( Mensch mit Falkenkopf) und Sobek (Mensch mit Krokodilkopf) - besuchen. Da wir bereits um 18:00 Richtung Assuan ablegen müssen ist der Aufenthalt in Kom Ombo recht kurz.
Für den Abend ist am Schiff ein ägyptischer Abend angesetzt und die Gäste werden gebeten in Galabia (dem ägyptischen Kaftan) zu erscheinen. So organisieren wir uns am Touristenmarkt dieses Bekleidungsstück (natürlich nur zu 40% des ursprünglichen Angebots des Händlers) und feiern einen angenehmen orientalischen Abend mit unseren Mitreisenden aus Wien (Anita und Manfred) und Wiesbaden (Renata und Fritz) und zwei Flaschen "Pharaohs" dem Standard-Rotwein unseres Schiffs.
So, 7.2.2010
Kurz nach Mitternacht treffen wir in Assuan ein, was wir schlafenderweise jedoch nicht mitbekommen. Eine Stunde nach dem Weckruf um 6:00 geht es zuerst mit dem Bus und dann mit dem Motorboot zum Philae-Tempel, der, ähnlich wie Abu Simbel nach dem Bau des (allerdings ersten) Nilstaudamm in den Fluten des Nils versunken ist. In den 1960er Jahren wurde der Tempel zerlegt und an eine etwas höhere Stelle versetzt. Durch Assuan geht es im Bus dann zum Hafen wo wir eine gemütliche Felukenfahrt unternehmen. Bevor wir das Mittagessen und die Freizeit bis 15:00 genießen, unternehmen wir noch eine Marktbesichtigung auf eigene Faust.
Um 15:00 geht eine denkwürdige Ausflugsfahrt los: im Rahmen einer Stadtrundfahrt besuchen wir eine Moschee und eine koptische Kirche. Wir genießen den tollen Blick über die Stadt Assuan vom "nubischen Cafe" und landen zum Schluss wieder am kilometerlangen Markt der Stadt, diesmal aber nicht nur zum Schauen, sondern auch zum Kaufen. Highlight sind 60 Gramm iranischer Safran - nicht ganz billig. Nach dem italienischen Themenabend verabschieden wir uns von einigen Mitreisenden, die morgen nicht mit uns auf dem Schiff am Nasser-Stausee weiterreisen.
Mo, 8.2.2010
Endlich einmal länger schlafen, denn der Abmarsch zur Naturbootsfahrt am Nil ist erst um 9:00. Wir erleben einmal nicht Tempel und Hieroglyphen, sondern eine Naturlandschaft voller Gegensätze (Nil und Wüste, Natur und Stromleitungen, ...) und vielen Vögel. Zuvor heißt es jedoch noch die Koffer packen und Auschecken, da wir um 12:30 zum neuen Schiff (Jaz Omar El Khayam) müssen welches uns über den Nasser-Stausee nach Abu Simbel bringen wird. Die Freude über den Schiffswechsel ist groß, weil wir von einem eher durchschnittlichen 5* Schiff auf viel gepriesene 5* Deluxe aufsteigen. Parfümfabrik und Nasser-Staudammm sind die beiden Zwischenstationen bis zur Jaz Omar El Khayam. Dort, im vierten Stock, halten wir nach den angekündigten Krokodilen Ausschau... Das erste Abendessen auf dem neuen Schiff ist ernüchternd: von über 140 Plätzen sind gerade 23 belegt. D.h. wir fahren mit mehr Personal als Gästen ruter nach Abu Simbel. Dementsprechend gut besucht war auch der nubische Abend, wo 7 Tänzer und Musikanten vielleicht doppelt soviele Gäste unterhalten haben.
Di, 9.2.2010
Um 7:00 läutet der Wecker, ein Stunde später sind wir mit der Jaz Omar El Khayam unterwegs zum Tempel Kalabsha, der ganz idyllisch auf einer Insel im Nasser-Stausee liegt. Doch der Schein trügt, denn dieser Tempel aus der römischen Epoche lag bis 1963 näher beim Nil und wäre im Stausee versunken. Deutsche Archäologen haben den Tempel jedoch auf diese Insel (auf der bereits ein Tempel und ein Ferienhaus von Ramses II stehen) übersiedelt, und dabei gleich ein Rekonstruktion der Anlage vorgenommen. Dass dabei nicht immer Originalteile verwendet wurden kann man leider sehen.
Gegen 10:30 verlassen wir mit unserem Schiff die Insel und begeben uns nach
Wadi as Sabua - den Rest des Tages verbringen wir lesend und relaxend am Deck und erleben einen mörderischen Sonnenuntergang südlich des nördlichen Wendekreises.
Nach Cocktailempfang und Abendessen erwartet uns ein Spektakel: der Sternenhimmel in der Wüste. Hier lernt man zu verstehen, was in früheren Zeiten die Menschen bewogen hat an die Macht der Sterne zu glauben.
Mi, 10.2.2010
Der Tag beginnt mit einem beeindruckenden Sonnenaufgang um 6:25, beim Betreten des Balkons (ja, unsere Schiffskabine ist deutlich komfortabler als die am alten Schiff) erschrecken wir ein paar Geier, die um das Schiff kreisen. Gleich nach dem Frühstück kundschaften wir die Lage aus und dürfen eine Gruppe von ca. 20. Geier am naheliegenden Felsen beobachten. Mit dem Beiboot geht es um Punkt acht zum Tempel von Wadi as Sabua. Dieser von Nubiern erbaute Gottespalast erreicht nicht die Qualität der echten ägyptischen Anlagen - die farbenfrohe Innenbemalung beeindruckt aber ebenso wie die idyllische Lage in der Wüste. Zu Fuß geht man einen Kilometer zum Tempel von Dakka und Maharakka. Allerdings stielt ein Einheimischer mit seinen zwei lebenden Krokodilen den Bauwerken die Show. Gegen Bezahlung von Bakschisch dürfen wir die beiden Krokodile halten bzw. fotografieren. Mit dem Beiboot geht es wieder zurück zum Schiff, welches mittlerweile die Geier wieder umkreisen. Wir warten nun bis 11:00 damit wir die Führung durch das Schiff (inklusive Kommandobrücke) mitmachen können. Die Führung durch die Luxussuiten und die Kommandobrücke erfolgt innerhalb von 15 Minuten und hinterlässt ein mulmiges Gefühl, denn unser Kapitän ist ein autodidakter Nubier, der vom Umgang mit Technik (Echolot und Radar) nicht die leiseste Ahnung hat.
Gegen 15:00 verlassen wir wieder das Schiff welches mittlerweile in
Amada eingetroffen ist. Zwei Tempelbesuche (Amada und Derr) und der Besuch des Grabes von Penmut sind der Inhalt des ca. 90 minütigen Landganges. Der für 21:30 angekündigte orientalische Abend wird ein Reinfall, kaum 10 Gäste nehmen daran teil (wir sind sogar in unseren traditionellen Galabeias gehüllt).
Do, 11.2.2010
Aufstehen um 7:00, damit wir die Vorbeifahrt an Quasr Ibrim um 8:00 live erleben (wenig spektakuläre Ruine eines einst wichtigen Handelsplatzes), dann Frühstück und warten auf die spektakuläre Ankunft in Abu Simbel, was gegen 11:45 der Fall ist. Abu Simbel beeindruckt! Die beiden Tempel von Ramses II werden von der Sonne frontal angestrahlt, am Schiff erklingt Aida und man spürt die Faszination der über 20m hohen Statuen. Wir müssen uns jedoch bis 15:00 gedulden (in der Zwischenzeit gibt es noch ein opulentes Mittagessen) bis wir zum Tempel von Abu Simbel aufbrechen. Leider herrscht im Tempel Fotografierverbot, wir müssen also unsere Eindrücke von den sicher schönsten und farbenfrohesten Hieroglyphen und Bilder im Kopf nachhause tragen. Wir bleiben bis 19:00 am streng gesicherten Gelände, da wir auch noch die Multimediashow in Deutsch miterleben wollen.
Letztes Abendessen am Schiff, Koffer packen und früh schlafen gehen, da es morgen schon um 5:30 aufstehen heißt.
Fr, 12.2.2010
Aufstehen, Morgentoilette, Koffer fertig machen und vor die Türe stellen, Frühstück am Zimmer, Abmarsch zum Flughafen Abu Simbel. Mit einer halbleeren Boing 737 geht es nach Assuan. Umsteigen und Weiterflug mit einem Airbus 320 der Egypt Air nach Kairo. Fahrt durch Kairo zum Hotel "Mövenpick" in Sichtweite der Pyramiden. Kurz vor 14:00 liegen wir aber schon am Pool des aus Bungalows bestehenden Hotelresorts. Heute ist Relaxen angesagt, da wir morgen und übermorgen ein recht intensives Programm zu bewältigen haben. Als interessierte Touristen verlassen wir vor dem Abendessen das Lokal um die örtlichen Gegebenheiten auszukundschaften. Dabei werden wir jedoch von einem "Schlepper" als potentielle Melkkühe erkannt und zu dessen "Vaters" Parfumladen eskortiert - wir kaufen aber nichts und treffen pünktlich im Restaurant ein.
Sa, 13.2.2010
Pünktlich um acht treffen wir unseren Reiseleiter in der Lobby und unser Chauffeur wartet mit dem Bus vor dem Hotel. Zu den Pyramiden von Gizeh (Cheops, Cephren und Mykerinos) ist es nicht weit. Trotz der enormen Größe der drei Bauwerke sind wir vom Ambiente enttäuscht: die Stadt Kairo reicht direkt an das Areal der Pyramiden heran, Massen von Touristenbusse fahren trotz geringer Distanzen zwischen den Bauwerken hinundher und der Sphinx (DER und nicht DIE - darauf legt Mohammed großen Wert) blickt stoisch in einen Pizza Hut-Laden. Offenbar ist das Geschäft wichtiger als die Würde der alten Pharaonen. Mit dem Bus geht es weiter nach Sakkara wo die allerersten Pyramiden um 2700 vor Christus erbaut wurden. Die Stufenpyramide von Djoser (oder Zoser) liegt direkt vor uns, die Knickpyramide hingegen können wir nur im Dunst (oder ist es Smog?) erahnen. Vor dem "landestypischen" Mittagessen machen wir noch einen Abstecher nach Memphis-Leider-Nicht-Tennessee, wo aber nicht viel vom Glanz der ehemaligen Hauptstadt Ägyptens übrig geblieben ist. Zu erwähnen sind lediglich der Alabaster Sphinx (dieser sollte aber weiblich sein) und eine viele Meter hohe aber umgelegte Statue von Ramses II. Nach dem ägyptischen Mittagessen geht es gegen 14:00 zurück ins Hotel an den beheizten Swimmingpool
So, 14.02.2010
Der letzte kulturelle Höhepunkt steht heute am Programm: ein zweistündiger Besuch des Ägyptischen Museums. Im ersten Teil zeigt uns Mohammed ausgewählte Stücke mit besonderem Bezug zu unserer Reise, danach haben wir eine Stunde Zeit uns selbständig durch das gewaltig überladene Museum zu manövrieren. Natürlich steuern wir einem bestimmten Objekt zu und stehen dann leibhaftig vor der 11 kg schweren massiv goldenen Totenmaske von Tutenchamun, dem Sohn von Echnaton. Das ist sicherlich der Höhepunkt unserer Reise.
Nach dem Ägyptischen Museum ist die
Zitadelle von Kairo und die Alabaster Moschee das nächste Ziel - diesmal heißt es wieder die Schuhe auszuziehen um das von Muhammad Ali (aber nicht mit Cassius Clay verwechseln!) 1836 erbaute Gotteshaus zu besichtigen. Eine zweite, etwas ältere Moschee von Ali Hassan ist danach am Programm. Diesmal können wir auch die letzten Worte des Muftis mit hören: die Ansprache endet mit "Salamaleikum". Nach den religiösen Zwischenstopps folgt der weltliche: wir besuchen den Bazar von Kairo, kaufen dort zwei T-Shirts und lassen uns unsere staubigen Schuhe putzen. Anschließend fahren wir zum Mittagessen, wo wir uns von Mohammed verabschieden und leider einen unwürdigen Abschluss unseres Besuchsprogramm erleben, da das Essen alsauch die Bedienung am Nilschiff "Imperial" unter jeder Kritik ist.
Wir beenden den Tag am Pool und danach beim opulenten Abendessen im "Mövenpick Resort".
Der Smog, die Klimaanlage und die Temperaturunterschiede gehen leider nicht spurlos vorbei - ein ordentlicher Schnupfen kündigt sich einen Tag vor dem Relaxen am Roten Meer an.
Mo, 15.2.2010
Gabi hat sich ihren Geburtstag wohl anders vorgestellt: 5:30 aufstehen, 6:30 Abfahrt mit dem Bus nach Hurghada. Anstelle der erwarteten 6 Stunden werden es acht - um 14:30 sind wir endlich im Hotel "Jaz Makadi Star" eingtroffen. Ursache für die unerwartet lange Fahrzeit sind wohl die gemächliche Fahrweise (wir werden mehrmals überholt) ein Buswechsel in Hurghada und vor allem die Unfähigkeit unsere mitreisenden holländischen Pensionistengruppe die Blase zu kontrollieren und die Uhr zu verstehen.
Die Hotelanlage ist toll, der Aufpreis von Halbpension auf All Inclusive ist schnell bezahlt und kurze Zeit später liegen wir am Meer. Mit Taucherbrille, Schnorchel und Unterwasserkamera gehts ins Wasser, welches schon am ersten Tag einige Highlights bietet: ein interessantes Riff mit bunten Fischen und Rochen (2 Arten: blaue Punkte zieren den ersten, der zweite ähnelt einem Hai). Das wird ja interessant!
Di, 16.2.2010
Der Schnupfen wird leider nicht besser, so bleiben wir am Vormittag im Hotel am Pool und kurieren uns aus. Zu Mittag hat es 28 Grad und so starten wir einen erneuten Schwimm- bzw. Schnorcheldurchgang. Neben Muränen und Rochen gibt es reihenweise bunte Fische und ein farbenprächtiges Riff. Alles wird mit der Canon D10 Unterwasserkamera fotografiert bzw. gefilmt. Und wenn man nicht an den Schnupfen denkt, dann verschwindet er auch wieder ....

Mi, 17.2.2010
Pool, Meer, Schnorcheln, Sonnenliegen, Lesen, Essen und Trinken ...

Do, 18.2.2010
Um 14:15 werden wir vom Hotel abgeholt, um 17:25 geht es laut Plan (um 18:15 in der Realität) mit Lauda Air wieder zurück nach Wien wo wie gegen 22:00 wieder in unserer Wohnung eintreffen.